Sie

Zuhör-Raum

Die Tür steht offen. Treten Sie ein. Ich höre Ihnen zu. Sie entwirren Ihre Gedanken und verbinden sich mit Ihrem Herzen. Und unerwartet tritt das Wesentliche zu Tage. Wie werden Sie antworten?

Beispiele für Anliegen

Eine Frau fragt sich, ob sie mit ihrem Partner weiter zusammen bleiben soll.

 

In einer Aufstellung zeigt sich, warum der Mann als männliches Gegenüber für seine Partnerin zurzeit nicht erreichbar ist: Er hat den plötzlichen Tod seines sehr geliebten Onkels noch nicht betrauert. In der Aufstellung wird der Abschied stellvertretend vollzogen und die Frau verspricht, dem Mann Zeit zu geben. Nach einigen Wochen kommen neuer Schwung und Kraft in die Beziehung.

 

Eine Unternehmerin wünscht sich mehr Klarheit in der Beziehung zur Tochter ihres neuen Partners.

 

Bei einer Aufstellung stellt sich überraschend eine ganz andere „Baustelle“ als vorrangig heraus: Erschöpfung, zu geringe Selbstfürsorge, zu viel Rücksicht auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter. Sie stellt neue Regeln für die Dienstpläne auf und nimmt sich ab sofort mehr Zeit für sich.

 

Ein Ehepaar will weg von sich wiederholenden Vorwürfen und zermürbenden Sticheleien.

 

In begleiteten Dialogen lernen beide, zwischen Hören und Reagieren eine Pause einzulegen und sich Schritt für Schritt wieder für das zu öffnen, was hinter den „krassen“ Worten des anderen steckt: eine große Sehnsucht, in den eigenen Bedürfnissen gesehen und gehört zu werden.

 

Ein Abiturient weiß nicht, was er nach der Schule machen soll.

 

Ganz unabhängig von Schulfächern, Noten, Studiengängen usw. sprechen wir im Berufungs-Coaching darüber, was er selbst will, was ihm wichtig ist. Und darüber, sich Zeit zu lassen.

 

Der Vorstand einer Alternativschule in freier Trägerschaft bittet um Klärungshilfe mit dem Pädagogen-Team.

 

In mehreren Sitzungen arbeiten wir die Konfliktlinien heraus; der Vorstand hat jetzt neue Entscheidungsgrundlagen.

 

Ein Angestellter erlebt seit Monaten sehr belastende Auseinandersetzungen mit einer Kollegin.

 

Im geschützten Rahmen des Coachings erforscht er die Vorgänge und seine eigenen Reaktionen. Nun kann er die Situation nüchterner betrachten und Strategien entwickeln, sich zu behaupten.

 

Eine Lehrerin hat vor kurzem eine Führungsposition übernommen. Sie fühlt sich in Gegenwart eines bestimmten Kollegen als Vorgesetzte sehr unsicher.

 

Im Coaching gelingt es ihr, ihre neue Position bewusst anzuerkennen ‒ mit allem, was es auch für den Kollegen bedeutet, der sich als langjähriges Mitglied des Kollegiums auf dieselbe Stelle beworben hatte und ihr den Platz überlassen musste. Im Anschluss trainiert sie ihre Sprache und Körpersprache, um ihr Auftreten bewusster zu gestalten.

 

 

Stimmen von Klient*innen

Lernen

Die Grenze vom Bekannten zum Unbekannten überschreiten. Wandern im Neuland. Unverhofft ein Tiefblick. Liebäugeln mit Abkürzungen. Umwege. Weite. Ab und zu der Wunsch, wieder zurückzukehren auf vertrautes Gelände.

 

Beispiele für Workshops und Seminare

Erzieher*innen erfahren im 1-tägigen Workshop „Mit Begeisterung lernen“, weshalb möglichst wenig Belehrung das Beste ist, was sie für die Kinder tun können.

 

Eltern und Pädagog*innen lernen im ½ -tägigen Workshop „Mini Circle“, wie sie Kinder mit minimalem Einsatz unterstützen können, eigene Lösungen für Streit zu finden.

 

Im Ritual „Magic Circle“ lernen Kinder anderen gut zuzuhören und mit Vielfalt zu leben; Pädagog*innen üben die Leitung des „Magic Circle“ in einem ½ -tägigen Workshop.

 

Das Team einer Freien Alternativschule übt einmal monatlich nachmittags Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg.

 

In fünftägigen Bildungsurlauben an reizvollen Orten werden Gewaltfreie Kommunikation und System-Aufstellungen erlebbar.

 

 

 

Stimmen von Teilnehmer*innen

Ariane Brena

Kontakt

Ariane Brena

Am Sportplatz 8

04668 Grimma

 

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0160 96 24 30 14

 

brena@brena.de

 

© Ariane Brena 2018