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KOMMUNIKATION OHNE K(R)AMPF
Vortrag, Seminar, Übungstage
Vortrag
Ob in der Öffentlichkeit, am Arbeitsplatz oder in Partnerschaft und Familie: Ungemütlich wird es immer dann, wenn jemand sich mit kämpferischen Methoden durchzusetzen versucht. Ein krampfhaftes höflich und bescheiden Sein ist allerdings nicht die gesunde Alternative. Wie gelingt Kommunikation jenseits von Kampf und von Krampf?
Termine: In Vorbereitung
Seminar
„Man kann nicht nicht kommunizieren.“, sagte der 2007 verstorbene Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick. Ständig kommunizieren wir mit Worten, Mimik, Gestik und Handlungen. Persönlich, am Telefon, per eMail, SMS und Brief. Auch ein Schweigen kann eine Mitteilung sein.
Ein großer Teil unserer Kommunikation geschieht unbewusst. Ebenso unbewusst kommt die tatsächlich gesendete Botschaft an. Was wir wirklich meinen, glauben und fühlen, können wir zwar durch unsere Worte kaschieren; doch unsere Stimme verrät unsere Stimmung, und unsere Körperhaltung drückt unsere Haltung dem anderen gegenüber aus.
Kommunikation mit Krampf und Kommunikation mit Kampf binden Energie. Sie machen missmutig, verspannt und sogar krank. Wir schleppen uns lustlos an die Arbeit und muffeln uns durch unsere Partnerschaft. Kommunikation ohne K(r)ampf ist beziehungsfreundlich. Sie setzt Energie frei. Unsere Schaffenskraft gedeiht, und fruchtbare Beziehungen in der Familie nähren unsere Lebensfreude.
Kommunikation ohne K(r)ampf kann man lernen. Krampf entsteht immer dann, wenn unsere Worte nicht deckungsgleich mit dem sind, was gerade wirklich in uns los ist. Also bedeutet Kommunikation ohne Krampf: sich seiner Bedürfnisse bewusst werden und sich klar für deren Erfüllung einsetzen.
Kampf (mit Worten oder anderem) beginnt bereits da, wo ich denke: „Ich habe Recht, und der andere muss meiner Meinung sein.“ Überall, wo Bedürfnisse der einen auf Kosten der Bedürfnisse anderer erfüllt werden, herrscht Kampf, und es gibt Gewinner und Verlierer. Kommunikation ohne Kampf bedeutet daher: klar sagen, worum man bittet, und die anderen bitten, dies ebenfalls zu tun. Dann können Lösungen gefunden werden, die ein Gewinn für alle sind.
Seminarthemen:
Woran erkenne ich, was ich wirklich brauche?
Wie drücke ich aus, was ich brauche, ohne dabei jemanden zu kränken?
Ärger stoppen
Zuhören
Danke sagen, ohne zu „sülzen“
Nein sagen
Termine:
Eschwege
Von der Erziehung zur Beziehung.
Kommunikation ohne K(r)ampf mit Kindern und Jugendlichen
Teil I 23./24.Oktober 2010
Teil II 29./30.Januar 2011
in Zusammenarbeit mit dem Verein Freie Schule Werra-Meißner
Flyer zum Seminar
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